Meine Aufgabe als Seelsorger

Als Jesuit habe ich den geistlichen Auftrag, „adiuvare animas“, den Seelen zu helfen.
So bezeichnet Ignatius von Loyola den Dienst des Jesuiten in der Welt.
In vier "Weltweiten Apostolischen Präferenzen" hat der Orden
sein Engagement für die Jahre von 2019 bis 2029 ausformuliert.

"Wenige Menschen ahnen,
was Gott aus ihnen machen würde,
wenn sie sich seiner Führung rückhaltlos anvertrauten."
Ignatius von Loyola


Gerne begleite ich Sie bei Exerzitien oder im Alltag.
Ihr Pater Benno Kuppler SJ


      Das Leben und die Arbeit ins Gebet nehmen


Deutsche Provinz der Jesuiten
Jesuiten in Europa
Jesuiten weltweit

Foto:
Blick vom Peter-Faber-Haus, Berlin-Kladow
zur Pfaueninsel und dem Wannsee

Ein Ruheplatz für die Seele

Der Mensch macht seine Pläne, und oft muss er erleben, dass Gott sie umwirft.
Wo aber die Suche nach Wahrheit das letzte Ziel ist, da spielt es keine Rolle, 
ob die Pläne des Menschen durchkreuzt werden:
Das Ergebnis ist nie nachteilig, oft sogar noch besser, als es entworfen war.
Mahatma Gandhi

Foto:
Blick auf die Havel, Berlin-Kladow

Mit Menschen auf dem Weg

Neugierig bin ich auf Begegnungen mit Menschen,
die, wie ich selbst, nach ihrem Weg suchen
und unterwegs sind und die Chance zum Leben als Lebenschance ansehen.
Meinen Weg beschreite ich seit Juni 2014 von Berlin aus.
Mein Lebensmotto:
“Mittendrin auf der Straße des Lebens”
[900 Jahre Benno von Meißen 2006]

Foto:
Muße auf der Piazza Navona, Roma

Meine Werte

Im Gespräch mit einem jungen Studenten stellte der Satiriker Karl Kraus
diesem die Frage:
   "Sie wollen Wirtschaftsethik studieren?
   Dann studieren Sie entweder das eine oder das andere!"

Wirtschaft und Ethik gehören offensichtlich von Hause aus nicht zusammen,
schon eher Wirtschaft und Korruption, wie Daniel Defoe,
der Verfasser von Robinson Crusoe, meinte:
   "Jeder akademische Grad in Ökonomie beinhaltet eine Einladung zum Bösen."


Foto:
Gruppenarbeit: Workshop Wirtschaftsethik

Zur Person

Erfahrung hat viel mit fahren, mit unterwegs sein
und mit Begegnung zu tun:
mit Menschen, Orten und Kulturen, aber auch mit den vielfältigen Aufgaben,
die mir anvertraut waren und sind.
Viele Menschen trage ich
mit lebhaften und lebendigen Erinnerungen in meinem Herzen.
Orte, an denen ich zuhause war, kann ich benennen:
Bad Kreuznach, Mainz, Mannheim, Nürnberg, München, Frankfurt/Main, Tübingen, Ludwigshafen, Rom.
Zur Zeit ist es Berlin-Kladow.
Kulturen, die mich beeinflusst haben, kennzeichne ich mit Ländernamen:
Italien, Simbabwe, Irland, Spanien.
Meine Interessen gelten der klassischen Musik und der Fotografie,
Wasser und Bergen.
Meine "musische Ader" lebe ich, wenn ich fotografiere oder
mit Wortbeiträgen bei Ausstellungen von Künstlern mitwirke.

Pater Benno Kuppler SJ

Schulbiographie:
Die Gestaltung meiner Identität beim Erzählen der Lebensgeschichte 2005

Benno Kuppler SJ: Mein Kurzporträt 2020